Früher eine Zehntscheune, heute übernachten hier Gäste von überall

Auf dem Grund eines ehemaligen Fron- und Dinghofes, welcher im 30-jährigen Krieg niedergebrannt wurde, steht das heutige Gästehaus. 

Der Trudbertsche Abt Roman Edel lies den Hof um 1685 wieder aufbauen und so wurde die Zehntscheune jahrhundertelang wie früher genutzt

Zehntscheune 1685
über 300 Jahre altes Hauswappen



Das über 300 Jahre alte Hauswappen kann noch heute im Eingangsbereich begutachtet werden. Die in Sandstein gehauene ca. 40cm starke Wappentafel ist mit einem Rahmen versehen und zeigt in ihren Ecken das Jahr 1685. Das Herzstück besteht aus dem Wappen des Abtes Roman Edel, einem Drudenfuß, einem aufgerichteten Löwen und einer Abtmitra und wird von einem ellipsenförmigen Kranz umschlossen, dessen Längsachse von einem Abtstab eingenommen wird.Die Buchstaben R.A.S.T. lassen erkennen, dass der Erbauer dieses Hauses Abt Roman aus St. Trudbert war.

 

1933 kam der Architekt Josef Schlatterer, Großvater des heutigen Betreibers, in den Besitz der Zehntscheune , welcher das Anwesen erweiterte, modernisierte und zu Wohnungen ausbaute.

 

Das Wohnhaus wurde 1965 von Irmgard und Siegfried Sparenberg, den Eltern des heutigen Besitzers,  zum Gästehaus umgestaltet und immer weiter modernisiert und umgebaut.

Das Gästehaus Sparenberg 1985

 

 

Seit 1999 wird das Gästehaus von Jürgen Sparenberg und seiner Frau betrieben.

 

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